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Gründüngung


Werden manche Gemüsebeete für diese Saison nicht mehr genutzt, sollte Gründüngung eingesät werden. Der Boden kann sich dabei erholen. Besonders die Klee-Arten sorgen – wie auch Lupinen oder Luzerne – durch die Knöllchenbakterien an den Wurzeln für Stickstoffeintrag in den Boden. Auch Phacelie (Bienenfreund) oder Buchweizen kommen infrage, weil sie zu fast allen anderen Gemüsekulturen die geringste Verwandtschaft haben. Bei schweren Böden hilft Ölrettich mit den tiefen Wurzeln beim Lockern. – Die Aussaat kann bis Anfang September erfolgen. Die Gründüngung friert im Winter ab und bleibt idealerweise bis ins Frühjahr stehen, bevor sie oberflächlich eingearbeitet wird.

Veröffentlicht in Garten am 24. August 2022